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ZM-I
Instandsetzung

Günther Bauer, Instandsetzung bei ZM-I

Im Gespräch zum Thema Instandsetzung:

Dipl.-Ing. Günter Bauer
Projektgruppenleiter
Büroleiter Ingolstadt
Sachkundiger Planer für Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen (DPÜ)


Warum ZM-I als Partner für Instandsetzungsprojekte?

ZM-I betreibt Objektplanung im Bereich der Instandsetzung und Sanierung bei den Bauwerkskategorien Hochbau und Ingenieurbau. In diesem Bereich haben wir Erfahrung, Know-How und die nötige technische Ausstattung, um alle Leistungsphasen bis zur Umsetzung zu betreuen und durchzuführen. Konkret sind das in der Objektplanung die Leistungsphasen 1 bis 9. Zudem haben wir die wichtige Schnittstelle zur Tragwerksplanung direkt im Haus und sind so in der Lage ein Komplettpaket anzubieten. Der Auftraggeber spart Zeit und Aufwand, da alle Leistungen optimal aufeinander abgestimmt werden – vom IST- zum SOLL-Zustand mit einem Ansprechpartner. Dazu gehören:

  • Analyse
  • Konzeptplanung
    • Tragwerksplanung beim Umbau oder Erweiterung von Bestandsbauwerken
    • Entwicklung von Instandsetzungskonzepten/Sanierungskonzepten mit Kostenschätzung
  • Ausführungsplanung
    • Erstellung von Leistungsbeschreibungen mit Leistungsverzeichnissen
    • Entwurfs- und Ausführungsplanung von Instandsetzungsmaßnahmen
  • Überwachung
    • Bauoberleitung, örtliche Bauüberwachung und Objektüberwachung

Wo setzt ZM-I die Schwerpunkte in der Instandsetzungsplanung?

Optimale Betreuung, Zuverlässigkeit und Transparenz
Gerade in der Ausführung ist ein verlässlicher Partner in der Überwachung wichtig, da dort der Erfolg der Maßnahme entscheidend geprägt wird. Während der Bauausführung soll die Einschränkung des Nutzers so gering wie möglich gehalten werden. Deshalb berät und informiert ZM-I den Bauherren umfassend. Entscheidungen können daher schnell getroffen werden und eine gute Vorbereitung ist gewährleistet. Der Bauherr wird von ZM-I kontinuierlich Leistungsphasen-übergreifend betreut. So gewährleisten wir eine Transparenz über die Entwicklung des Bauvorhabens und der Kosten.

Eine Bauakte ermöglicht auch nach dem Bauvorhaben eine optimale Nutzung und Verwaltung
Parallel zum Bauvorhaben führt ZM-I eine Bauakte. In dieser Dokumentation sind alle Genehmigungsunterlagen, Kosten und Vorgänge hinterlegt, die der Bauherr mit Abschluss der Leistungen erhält. Eine komplette Dokumentation über die Leistungsphasen der Baumaßnahmen befähigt den Bauherren auch im Nachhinein, das Bauwerk optimal zu nutzen und im Unterhalt zu verwalten. Aufwändige Recherchen und Nachuntersuchungen werden überflüssig – man spart dadurch Geld.


Welche Erfahrung bringt ZM-I hier mit?

Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung bei der Planung und Anwendung von Bauverfahren in der Instandsetzung und dem Einsatz verschiedener Systeme, wie z.B. Beschichtungssysteme, Abdichtungen, Betoninstandsetzungssysteme, ist es uns möglich, unseren Auftraggebern verschiedene Varianten aufzuzeigen. Wirtschaftliche und technische Unterschiede werden gegenübergestellt, um so die optimale Lösung zu entwickeln.


Welche Qualifikationen haben die ZM-I Ingenieure?

Um allen Anforderungen bei der Instandsetzung professionell gerecht zu werden, können wir bei ZM-I auf mehrere zertifizierte Sachkundige Planer für Schutz und Instandsetzung von Betonteilen (DPÜ) zurückgreifen. Mit der Zertifizierung geht man eine Verpflichtung zur jährlichen Weiterbildung ein. Die Prozesse in der Planung von Instandsetzungsprojekten werden in einem QM Handbuch geregel. In regelmäßigen Audits wird die Umsetzung der QM Vorgänge durch einen externen Auditor überprüft. Dazu kommen weitere vielseitige Qualifikationen aus eigenen Reihen.


Gibt es Anknüpfungspunkte zu weiteren ZM-I Leistungen?

Ja, im Bereich der Ist-Zustandsbewertung können wir an unser Fachwissen und unsere Erfahrung in der Tragwerksplanung anknüpfen. Zudem greifen wir bei der Bestandsanalyse auf ein umfangreiches eigenes Diagnostikequipment zu.


Mehr zum Thema Instandsetzung bei ZM-I finden Sie in unserer Broschüre.