Das intellektuelle Kapital bei ZM-I

In vielen Unternehmen wird Wissensmanagement mit unterschiedlichen Methoden durchgeführt. ZM-I entschied sich in 2015 für eine Wissensbilanz und erhielt daraufhin durch die Fraunhofer Academy eine Vollzertifizierung. Wissensmanagement, Wissensbilanz, Intellektuelles Kapital – sind solche Messmethoden für ein Ingenieurbüro notwendig und sinnvoll?

Was ist eine Wissensbilanz?

Die Wissensbilanz-Methode wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes des Bundesministeriums für Wirtschaft entwickelt. Kleinen und mittelständischen Unternehmen wird ein Werkzeug an die Hand gegeben, um das intellektuelle Kapital, wie z.B. Fachwissen, Unternehmenskultur, Beziehungsnetzwerk und IT-Infrastruktur zu bewerten, zu analysieren und bei Bedarf auch Dritten transparent zu machen.

Was bedeutet in diesem Zusammenhang Vollzertifizierung?

Die Wissensbilanz-Methode basiert auf einem Selbstbewertungsverfahren. Nur so ist es möglich, Einflussfaktoren, die nur bedingt durch Zahlenwerte erfasst werden können, zu bewerten. Mit einer Vollzertifizierung wird durch externe Auditoren die Plausibilität, Nachhaltigkeit und Vollständigkeit der Bilanz bescheinigt.








Mitarbeiterstatements:


Daniela Peimann, Projektgruppenleiterin
« Ich war neugierig, was sich hinter dem Begriff Wissensbilanz verbirgt. Der Austausch mit den Kollegen sowie vereinzelte Diskussionen innerhalb des Teams waren sehr interessant und gewinnbringend für mich. »

Gerd Ziegenhorn, Projektgruppenleiter
« Die Mitarbeit im Wissensbilanzteam hat mir gezeigt, wie wichtig die Ressource Wissen für unser Büro ist und welche Bedeutung die Interaktion unterschiedlicher Faktoren für den Erfolg und das Arbeitsumfeld haben. Besonders der offene Umgang und die intensiven Diskussionen im Team, mit Geschäftsführern und Kollegen gleichermaßen, waren sehr interessant.
Die Mitarbeit an der Erstellung der Wissensbilanz war für mich eine intensive und bereichernde Erfahrung. »

Warum erstellt ZM-I eine Wissensbilanz?

Wissensmanagement findet schon sehr lange im Unternehmen ZM-I statt. Mit der Wissensbilanz-Methode steht ein Verfahren zur Verfügung, das eine sehr umfassende Auseinandersetzung mit dem intellektuellen Kapital bei
ZM-I ermöglicht. Keine Steuerung aufgrund von Bauchgefühl, sondern mit Methode. Mit der Einbindung der Mitarbeiter in den Prozess werden Entscheidungen auf eine breite Basis gestellt und notwendige Maßnahmen können erfolgreich umgesetzt werden.

Welche Vorteile haben die Kunden von ZM-I?

ZM-I bietet Dienstleistungen im Ingenieurbereich an und ist damit ein Wissensunternehmen. Dem Kunden wird durch die Wissensbilanz bescheinigt, dass das Unternehmen strukturiert daran arbeitet, das intellektuelle Kapital für die gestellten Aufgaben bereitzustellen und nachhaltig zu festigen.


ZM-I Urkunde Wissensbilanz Fraunhofer Institut

ZM-I Arbeitsgruppe Wissensbilanz

Urkunde zur Vollzertifizierung
durch die Fraunhofer Academy