Angebote für Studierende

Das bieten nur wenige Büros

Als Studierender zum Praktikum bei ZM-I. Das heißt: voll eingesetzt in kollegialen Teams bei spannenden Projekten.

Dominik Posselt arbeitet als Werkstudent bei ZM-I im Bereich Hochbau. Der Masterstudent an der TUM war bereits 2017/2018 Trainee. Warum kam er zurück? Und was macht diese Tätigkeit so besonders?

Herr Posselt, was verbindet Sie mit ZM-I?

Eine lange gemeinsame Geschichte. Angefangen habe ich vor drei Jahren als Trainee: Ich wollte die Zeit zwischen Bachelor und Master nutzen um Erfahrung in der Arbeitswelt zusammeln. Dabei bin ich auf das Training on the Job Programm von ZM-I gestoßen, was in der Form nur wenige Büros bieten. Aus den anfänglich geplanten 3-4 Monaten wurden dann 9 Monate.

Hat es Ihnen so gut gefallen?

Mir hat es auf jeden Fall gefallen. Ich arbeitete in einem superkollegialen Team, hatte spannende und anspruchsvolle Aufgaben und war voll mit eingespannt. Das waren selbständige Tätigkeiten. Ich musste niemandem zuarbeiten, hatte Verantwortung bei größeren Projekten und habe viel gelernt.

Werden Sie für diese Lobeshymne eigentlich bezahlt?

Nein (lacht). Das ist wirklich so gewesen, ich arbeite ja gerade wieder hier als Werkstudent.

Angefangen habe ich vor drei Jahren als Werkstudent: Ich war Trainee on the job zwischen Bachelor und Master.

Wie sind Sie ursprünglich auf ZM-I gestoßen?

Über den Austausch mit Kommilitonen. Wenn man sich in der Uni so umhört, fallen meist die üblichen Namen unter den Ingenieursbüros. Über ZM-I habe ich nur Gutes gehört. Zeitgleich hatte ich mich bei zwei weiteren Büros beworben und hätte dort auch anfangen können, entschied mich aber für ZM-I, weil das Vorstellungsgespräch so sympathisch ablief.

Inzwischen heißt es ja „war for talents“: Studierende können sich die späteren Arbeitgeber aussuchen?

Aus Sicht der Studenten ist es ein großer Vorteil aus dem Vollen schöpfen zu können. Ich hoffe, dass die Nachfrage noch länger so bleibt. Die Firmen müssen natürlich auf der anderen Seite immer kreativer werden um neue Mitarbeiter anzuwerben.

Gibt es andere Werksstudenten in der Firma?

Insgesamt bestimmt zehn bis 15.

Was macht ZM-I besonders?

Dass es als großes Ingenieurbüro spannende Projekte weit über München hinaus betreut und sich einen hervorragenden Ruf erarbeitet hat.

Hier besteht trotz der Größe eine kollegiale, fast freundschaftliche Atmosphäre.

Haben Sie einen Vergleich?

Nicht direkt. Das andere Büro, in dem ich arbeitete, war mit zwölf Mitarbeitern deutlich kleiner. Auch dort gefiel es mir sehr gut. Hier besteht trotz der Größe eine kollegiale, fast freundschaftliche Atmosphäre. Das ist schon besonders.

Sie betonen die Atmosphäre. Reicht das Gehalt als Maßstab nicht mehr?

Für mich ist es wichtig, dass das die Mischung aus Arbeitsatmosphäre, Gehalt und Aufgabenbereichen stimmt. Dabei spielt das Arbeitsumfeld natürlich eine große Rolle. Ich brauche etwas Spannendes.

Was verstehen Sie unter spannenden Aufgaben?

Anspruchsvolle, abwechslungsreiche und selbstständige Tätigkeiten. Ich muss nichts aus dem Keller holen, mir wird nichts zugeschoben, was andere nicht erledigen wollen.

Ich muss nichts aus dem Keller holen, mir wird nichts zugeschoben, was andere nicht erledigen wollen.

Was waren prägende Erfahrungen?

Definitiv die Weihnachtsfeiern, bei denen man mit allen Kollegen zusammenkommt und auch mal über andere Sachen redet als über die Arbeit. Und die Teamessen einmal im Monat. Oder wenn man nach dem Feierabend zusammensitzt, ein Bier trinkt und redet. Das hat vielleicht nicht direkt etwas mit der Arbeit zu tun, gehört aber auch zu einem guten Arbeitsumfeld dazu.

Prägende Erfahrungen?
Definitiv die Weihnachtsfeiern!

Was würden Sie anderen Kommilitonen raten?

Auf die Mischung aus Gehalt, Umfeld und Aufgabenbereich zu achten. ZM-I deckt mit dem Hoch- und Ingenieurbau, Brandschutz, Instandsetzung und weiteren Aufgabenfeldern viele Bereiche in der Planung ab und ist eine echt gute Adresse um sich weiterzuentwickeln und zu lernen.

Und nach dem Master planen Sie hier eine Festanstellung?

Ich werde Ende nächsten Jahres fertig, und es spricht nichts dagegen, hier anzufangen.

Interessierte Studierende können sich gerne an Sabine Rösch, Leiterin Human Ressources, direkt wenden unter sabine.roesch@zm-i.de