Vorsprung durch Methodik

Vorsprung durch Methodik

Wissensmanagement

Vorsprung durch Methodik

Wir teilen unser Wissen im Intranet und in regelmäßigen Workshops. Dieses systematische Verfahren stärkt den Zusammenhalt und steigert unsere Wettbewerbsfähigkeit. Damit das so bleibt, lassen wir uns regelmäßig von außen bewerten.

Workshop des Wissensbilanz-Teams bei ZM-I.

Wir haben moderne Rechner und erfahrene Mitarbeiterinnen. Doch was wissen wir wirklich? Und wie können wir Informationen im Unternehmen teilen? Daher haben wir uns für ein professionelles Wissensmanagement entschieden und für externe Bewertung. Unser Auditor ist begeistert: Die Umsetzung erfolgt nicht nur vorbildlich, sondern ist durch die offenen Diskussionen auch inhaltlich spannend.

Willkommen in der Wissensgesellschaft

Es reicht nicht mehr, die neueste Software zu beherrschen und auf die eigene Ausbildung oder das Studium zu vertrauen, wir müssen uns ständig weiterentwickeln, und zwar im und als Team. Wir sagen dazu: Wissensgemeinschaft. Denn nichts anderes ist unser Unternehmen – die Summe seiner Gedanken und Köpfe. Doch wie lässt sich dieser Schatz heben? Wir haben uns bereits 2012 für eine zweijährliche Wissensbilanz entschieden. Dafür kommen Mitarbeiterinnen aus allen Bereichen und Standorten zusammen. In gemischten Gruppen bewerten das intellektuelle Kapital im Unternehmen und den Einfluss dieser Faktoren auf unsere Prozesse. So können wir Schwachstellen ausmerzen und Entwicklungspotenziale heben. Dabei hilft uns ein neutraler Fachmann.

Wir sehen uns als Wissensgemeinschaft. Als Summe unserer Gedanken und Köpfe.

Vorbildliche Wissensbilanz

Seit Jahren bewertet Dr.-Ing. Kay Alwert von der Berliner alwert GmbH & Co. KG unser Wissensmanagement. Sein Urteil:
„Die Wissensbilanzierung bei ZM-I ist auch für mich immer wieder ein Highlight. Die Umsetzung erfolgt vorbildlich und ist durch die offenen und kollegialen Diskussionen zwischen Mitarbeitern, Führungskräften und Geschäftsführung auch inhaltlich sehr spannend.“

Dr. Alwert ergänzt:
„Besonders beeindruckt mich, wie konsequent die Geschäftsführung die Erkenntnisse aus der Wissensbilanz aufgreift und in geeignete Verbesserungsmaßnahmen überführt, teilweise schon in den Workshops oder kurz danach statt, so dass erste Verbesserungen sofort in Umsetzung sind.“

Wissensbilanzmodell des Arbeitskreises Wissensbilanz aus: Wissenbilanz – Made in Germany. Leitfaden 2.0. Alwert, K; Bornemann M; Will M; 3. Auflage, Fraunhofer IPK; BMWi; Berlin 2013.

Vorbildliche Zusammenarbeit

Systematisches Wissensmanagement heißt, dass wir unser intellektuelles Kapital heben und allen Mitarbeitern zukommen lassen: Im Intranet, unserem digitalen Wissenspool, in Workshops und einem eigenen Wikipedia. Damit dieser Austausch nicht nur zufällig erfolgt, entwickeln wir uns und unser Wissen methodisch weiter. Seit Jahren leisten wir uns einen Wissenstag, an dem alle zusammenkommen. Dann geht es in gemischten Gruppen durch Abteilungen und Hierarchien. Das scheint nur auf den ersten Blick aufwendig, dabei kommt es allen zugute, weil wir gemeinsam Dinge voranbringen.

Wir leisten uns einen Wissenstag, an dem alle zusammenkommen, quer durch Hierarchien und Abteilungen.

Welche Vorteile eröffnen sich dabei für unsere Kunden? Sie arbeiten mit einer Unternehmensgruppe zusammen, die ihr Wissen professionell entwickelt und Strukturen verbessert. Das ist nicht nur eine Frage von nackten Zahlen. Das ist etwas, das Gemeinschaft schafft. So festigen wir unser intellektuelles Kapital nachhaltig und bringen es in die komplexen Aufgaben von morgen ein.