Reicht Qualität zukünftig?

Reicht Qualität zukünftig?

Kultur der Unternehmensgruppe

Reicht Qualität zukünftig?

Unsere Branche wird sich grundlegend wandeln. Eine auf Werten basierende soziale Kompetenz sehen wir als zentralen Anker, der jedem Einzelnen hilft, in dynamischen Umfeldern den richtigen Fokus zu behalten.

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Ausschnitt aus einem Gespräch des Journalisten Dr. Oliver Herwig mit Dr.- Ing. André Müller und Dr. Ing. Markus Hennecke.

Sport und Spiele

Sport und Spiele

Unsere Aktivitäten

Sport und Spiele

Gemeinsam aktiv zu sein bildet die Grundlage unserer erfolgreichen Teamarbeit.

Eva Karg organisiert das Gemeinschaftsleben bei ZM-I: Den Familiennachmittag im Biergarten ebenso wie den Betriebsausflug. Ein Gespräch über den Wert von gelebter Gemeinschaft, Leberkäsrunden, monatliche Teamessen und den eigenen Sportverein.

Sie sind die Eventmanagerin bei ZM-I?

Sozusagen. Ich organisiere Teamevents und Veranstaltungen, die das Private fördern. Das sind im Jahr vier große Events, dazu unser monatliches Teamevent. Unsere Mitarbeiter sollen sich kennenlernen. Auch, weil wir weiter wachsen und immer mehr Standorte haben.

Was kommt besonders gut an?

Besonders beliebt ist unsere Weihnachtsfeier mit den jeweiligen Partnern, dazu gibt es den Familientag, da gehen wir gemeinsam mit den Familien in den Biergarten. Und nicht zu vergessen: der Gang zur Wiesn.

Warum mit Partner/in?

Wir reden in der Firma eben auch über Privates, und da ist es schön, die Partnerin oder den Partner zu kennen. Unsere Mitarbeiter mit Kindern sind vom Familientag sehr angetan. Wir haben klein angefangen und immer großen Wert darauf gelegt, auch das Private und die Familie nicht außen vor zu lassen. Das jährliche Treffen bestärkt die Verbindung. Es geht um mehr als nur gute Arbeitsbedingungen zu bieten, es ist schön, wenn unsere Mitarbeiter miteinander denken und füreinander arbeiten.

Da kommt ganz schön viel zusammen. Familiennachmittag, Leberkäsrunde, monatliches Teamessen. Dazu die Weihnachtsfeier. Wie ist so die Stimmung?

Entspannt. Das monatliche Teamessen oder der Leberkäs-Freitag sind ein schöner Einstieg für alle, die neu in der Firma sind. Sie lernen andere Teams kennen und tauschen sich etwa am Leberkäs-Freitag locker in der Küche aus.

Gibt es auch vegetarisches Essen am Freitag?

Natürlich. Früher gab es ganz traditionell um 10 Uhr Leberkäs, inzwischen auch Käsesemmeln, Butterbrezen oder einmal sogar türkische Spezialitäten. Jeder ist einmal im Jahr dran, den Leberkäs zu holen und aufzubacken. Die Küchenzeit wird von der Geschäftsführung gesponsert.

Kleine Dinge sind ja oft entscheidend, guter Kaffee zum Beispiel …

… und der ist kostenlos bei uns, wie das Obst, das wir zweimal die Woche anbieten. Wir haben sehr guten italienischen Kaffee, zwei Vollautomaten und seit Neuestem eine Siebträgermaschine. Dort treffen sich viele Kollegen.

Lässt sich das Betriebsklima durch gemeinsame Aktivitäten eigentlich verbessern?

Ich denke schon, man muss sich wohlfühlen im Team und in der Firma. Wenn jeder nur die Arbeit absolviert und am Freitag wieder geht, ist das ein anderes Gefühl, als wenn man nach der Arbeit im Teamessen zusammensitzt. Das wird lockerer, entspannter. Die Uhrzeit können die beiden jeweiligen Teams natürlich frei festlegen, ob in einer verlängerten Mittagspause oder abends, weil man da länger zusammensitzen kann.

Natürlich gibt es den Betriebsausflug – was bieten Sie da?

Meistens eine Mischung aus Action, Kultur und gutem Essen. Zuerst schauen wir uns ein laufendes (Bau) Projekt von uns an oder auch eine neu gegründete Niederlassung/ einen neuen Bürostandort. Vor vier Jahren waren wir im damals neugegründeten Büro in Waging, danach im Schloss Herrenchiemsee und im Klettergarten. Abends sind wir auf die Kampenwand, haben gegessen und übernachtet. Vor zwei Jahren ging es ins Regensburger Büro, das Jubiläum feierte, anschließend ging es zur Schlossführung bei Thurn und Taxis und auf eine Stadt-Rallye, bei der verschiedene Teams Sehenswürdigkeiten finden mussten. Abends, auf einer Flusskreuzfahrt, wählten wir das Gewinner-Team anhand von den besten Gruppenselfies.

Sie investieren ziemlich viel in den Zusammenhalt.

Der wird sehr geschätzt, unser Betriebsausflug findet alle zwei Jahre statt, und wir legen auch Wert auf kulinarisch gute Abendessen.

Beim gemeinsamen Sport können das alle wieder abtrainieren.

Wir haben sogar einen eigenen Sportverein, den ZM-I Sports e. V.: Da gibt es Lauf- und Rad- Wettbewerbe, Yoga, Bowling, Wandern, Ski laufen und Fußball. Und wer neue Ideen hat, kann sich gerne einbringen. Es können sogar Freunde und Familie mitmachen. 

Und alle machen mit?

Ja, von 100 vielleicht 97. Für alle anderen finden wir ein Alternativ-Programm.

Wie funktioniert die „bewegte Pause“?

Einmal jährlich gibt es den Gesundheitstag mit einer/m externen Trainer/in. Sie zeigen Übungen, wie man etwa am Arbeitsplatz den Nacken entspannen kann oder Augenübungen. Daraus entstand die bewegte Pause. Wir treffen uns jeden Donnerstag um 10:30 Uhr und machen gemeinsame Übungen: kurz den Kopf freikriegen, etwas entspannen. Kraft tanken. Aktuell machen wir das online.

Ausflüge, Sport, Gemeinsamkeiten. Erinnert eher an große Unternehmen …

Unsere Geschäftsführung ist da sehr modern und legt großen Wert auf ein Miteinander. Zufriedene Mitarbeiter/innen sind einfach effektiver. Wir versuchen trotz Wachstum das Familiäre beizubehalten. Atmosphäre ist einfach wichtig.

Und Corona?

Das ist wirklich eine Herausforderung. Die Weihnachtsfeier wurde als Homecooking Live-Event durchgeführt mit Zuschaltungen und Beiträgen der Geschäftsführer und Mitarbeiter. Wir arbeiten an weiteren neuen Formaten und hoffen auf die Zeit danach.

Auf sicherer Basis

Auf sicherer Basis

Über ZMH Prüfingenieure

Auf sicherer Basis

Unsere Prüfingenieure verbürgen Sicherheit am Bau. Dank Vier-Augen-Prinzip und modernster digitaler Werkzeuge verbinden sie Qualität und Effizienz bei größtmöglicher Transparenz.

Dr.-Ing. Christian Stettner, Dr.-Ing. Peter Lenz, Dr.-Ing. André Müller, Dr.-Ing. Markus Hennecke, Dipl.-Ing. Wolfgang Niedermeier, Dr.-Ing. Gregor Hammelehle (von links nach rechts)

Seit 1997 bildet die baustatische Prüfung die Basis unseres Unternehmens. Sechs Prüfingenieure übernehmen Projekte unterschiedlichster Größe und Disziplinen. Sie bilden mit Ihren Kompetenzen das Vier-Augen-Prinzip. Neueste Softwareprogramme unterstüzen den Prozess bis hin zum vollständig digitalen Prüfprojekt.

Kernkompetenz baustatische Prüfung

Die baustatische Prüfung von Bauwerken stellt bei uns eine Kernkompetenz, die wir seit 1997 konsequent ausbauen. Augenblicklich arbeiten sechs Prüfingenieure zusammen. Sie vereinen die Fachrichtungen Massivbau und Metallbau sowie den Fachbereich Massivbau für das Eisenbahn-Bundesamt. Zahlreiche Großprojekte aus dem Brücken-, Hoch-, Ingenieur-, Industrie- und U-Bahnbau dokumentieren unsere lange Erfahrung. Unterstützt werden wir von einem leistungsstarken und erfahrenen Team von Ingenieuren/innen der ZM-I Gruppe.

Unsere Prüfingenieure vereinen die Fachrichtungen Massivbau und Metallbau sowie den Fachbereich Massivbau für das Eisenbahn-Bundesamt

Digitalisierung als Chance

Wir entwickeln uns ständig weiter. Digitalisierung sehen wir als große Chance, die über Werkzeuge wie das BIM (Building Information Modeling) weit hinausreicht. Daher entwickeln wir seit über zehn Jahren Methoden zur digitalen baustatischen Prüfung – vom eigenen Planmanagementsystem mit systematischer Abbildung von Prüfläufen über die digitale Prüfung bis hin zur digitalen Signatur.

„Prüfingenieure entwickeln wir selbst, da hilft unsere Struktur der kleineren Einheiten, in denen wir Mitarbeiter leichter zu Partnern machen können.

Wir verstehen uns nicht nur als Prüfer, sondern vielmehr als Berater und als Ansprechpartner für bautechnische Fragen – sowohl im hoheitlichen als auch im privatwirtschaftlichen Auftrag.

Integrität ist das Fundament für alles

Integrität ist das Fundament für alles

Unser Leitbild

Integrität ist das Fundament für alles

Gerade in schwierigen Zeiten bieten Leitbilder und Markenwerte Orientierung. Sie schützen unser wichtigstes Gut: Vertrauen der Auftraggeber in unsere Leistung.

Unsere Haltung ist anspruchsvoll, unser Stil unkompliziert, unsere Leistung führend.

Geschäftsführender Gesellschafter André Müller über Leitbilder und die Kunst, ein wachsendes Unternehmen zu führen.

Wenige Ingenieurbüros haben sich so intensiv mit der eigenen DNA auseinandergesetzt wie Sie. Warum haben Sie für sich ein Leitbild formuliert und Energie in Ihre Unternehmenswerte gesteckt?

Dahinter steht der Wille zu gestalten, die Freude zu verändern und Neugierde, etwas Neues zu beginnen. Wir wollen uns mit der Zukunft, der kommenden Generation, befassen. Einem Leitbild entgegenzustreben bedeutet insofern nachhaltig zu handeln. Auch wenn das ein vielstrapazierter Begriff ist.

Unser Leitbild manifestiert unseren Willen, unsere Zukunft zu gestalten.

Dr.-Ing. André Müller über Werte und Zukunft des Unternehmens

Ist das die Perspektive des Ingenieurs?

Durchaus. Man wird Ingenieur, weil man gestalten will, zunächst im technischen Sinn, heute auch im unternehmerischen. Wir können eben nicht nur rechnen, es geht um den Kontext. Wir haben einen anderen Anspruch an unser Gegenüber und die Umwelt. Bauen ist ein soziologisches Thema, wir wollen die Welt unabhängig machen von fossilen Brennstoffen, und etwa die Wahl der richtigen Baustoffe gehört zu diesem Wandel. Da wird es ganz neue Investitionen in nachhaltige Produkte geben müssen. Und ich finde es immer wieder faszinierend, wie Architekten und Bauherren uns zu Höchstleistungen motivieren.

Da wären wir bei einem der Markenwerte: anspruchsvoll. Sie haben das Bauen als komplexe Aufgabenstellung beschrieben.

Es geht um den Willen zum Denken und zu Lösungen, die nicht auf der Hand liegen. Den Verweis, das hätte man schon immer so gemacht, mag ich gar nicht. Man muss alles neu denken, und zwar ständig. Dann geht es um konkrete Lösungen, die tatsächlich nachhaltig sind.

Unser Anspruch ist, zukunftsorientierte Lösungen zu finden und dafür alles immer wieder neu zu denken.

Interaktiv aufbereitete Daten

Zukunft heißt oft auch und vor allem digitale Zukunft. Wie steht es mit BIM? Wird es das Bauen revolutionieren?

Wir gehen mit Informationen anders um und können das Bauen anders organisieren. Digitalisierung ist nicht nur BIM, es geht um Prozesse insgesamt, nicht nur den digitalen Zwilling des Bauwerks. Prozesse im Büro werden sich verändern und auch Themen wie KI vordringen. Die Organisation selbst wird sich revolutionieren. KI kann uns von Routineaufgaben befreien, so dass wir kreativer arbeiten.

Der bessere Ingenieur ist also nicht der mit der größeren Erfahrung, sondern der, der kreativer an die Aufgabe herangeht?

Ich glaube tatsächlich, dass Kreativität eine große Rolle spielt, sie wird aber auch durch den Erfahrungsschatz möglich. Es geht immer darum, wie man mit Wissen umgeht, es hinterfragt und weiterentwickelt. Wenn wir uns mit Bauherren und Architekten auseinandersetzen, lehnen wir per se nichts ab, wir gehen dem Thema gerne nach und suchen Lösungen.

Anspruch heißt auch, sich gegenseitig zu fordern.

Brauchen Sie starke Gegenüber?

Ja. Das meine ich mit Anspruch. Auch wir haben Ansprüche an die Planungspartner, denn wir erarbeiten Lösungen auf Augenhöhe. Das macht Spaß, und wir wollen gefordert werden. Das Einfamilienhaus werden Sie bei uns nicht finden. Mich reizen Landmarks. Wir können modern sein und zugleich Tradition wahren. Man muss sich nur der Transformation stellen und etwa Mobilität anders gestalten: durchgängiger und nicht nur mit Fokus auf ein Verkehrsmittel.

Das wirkt offen und unkompliziert. Und dieser Markenwert findet sich ebenfalls bei Ihnen. Wie zeigt sich das in der täglichen Arbeit?

Man muss ich vom Klein-Klein lösen und neue Lösungen ermöglichen, ohne Scheuklappen und mit einem breiten Spektrum. Das unser Ziel.

Die Baugesetzgebung ist einen anderen Weg gegangen. Es wird komplexer.

Das ist unsere Chance als renommiertes Büro, mit unserem ganzen Know-how und mit einer transparenten Wissenskultur aufzutreten. Die Welt ist komplex, aber es geht um konkrete Entscheidungen, und die müssen wir angehen und können uns nicht hinter Paragrafen und Normen verstecken.

Komplexe Prozesse brauchen unkomplizierte Teamplayer.

Sie sprechen oft von „wir“, nichts geht ohne Team …

Absolut. Man darf sich nicht immer in den Vordergrund rücken, wir haben hier im Hause brillante Köpfe und viel Wissen. Die Kollegin hat es vielleicht schon viel besser gelöst, daher ist der Dialog wichtig. Zum Beispiel an der Kaffeemaschine, dort treffen wir uns spontan zu einem Erfahrungsaustausch, und zwar hierarchiefrei. Das macht uns agil. Wir wollen unkompliziert sein, ohne übertriebene Hierarchien, und alle Mitarbeiter sollen diese Markenidentität leben.

Wenn man die Wirtschaftsseiten aufschlägt, fallen viele Skandale ins Auge. Da wünschte man sich mehr Unternehmenswerte. Gerade der Ingenieurbau gründet auf Werten, auf Vertrauen …

Tatsächlich ist Integrität das Fundament für alles. Wertebasiert führen heißt auch, dass Kritik nicht unter den Tisch gekehrt wird, dass wir uns zusammensetzen und transparent und offen miteinander sprechen. Ich habe ein gläsernes Büro, die Tür steht immer offen. Es ist wichtig, dass wir Markenwerte leben.

Nachhaltig handeln heißt auch wertebasiert handeln.

Oder eben gar nicht mehr, weil es selbstverständlich geworden ist.

Das wäre in der Tat schön, wenn ich das erleben könnte. Aber die ideale, konfliktfreie und ressourcenschonende Welt ist schwer zu erreichen. Als Ingenieur versuche ich meinen Bereich zu gestalten – und es gibt nichts Ehrlicheres, als Lösungen auf physikalischen Axiomen – „Wahrheiten“ – aufbauen zu können. Die sind unumstößlich, wie einzelne unserer Markenwerte.

Vorsprung durch Methodik

Vorsprung durch Methodik

Wissensmanagement

Vorsprung durch Methodik

Wir teilen unser Wissen im Intranet und in regelmäßigen Workshops. Dieses systematische Verfahren stärkt den Zusammenhalt und steigert unsere Wettbewerbsfähigkeit. Damit das so bleibt, lassen wir uns regelmäßig von außen bewerten.

Workshop des Wissensbilanz-Teams bei ZM-I.

Wir haben moderne Rechner und erfahrene Mitarbeiterinnen. Doch was wissen wir wirklich? Und wie können wir Informationen im Unternehmen teilen? Daher haben wir uns für ein professionelles Wissensmanagement entschieden und für externe Bewertung. Unser Auditor ist begeistert: Die Umsetzung erfolgt nicht nur vorbildlich, sondern ist durch die offenen Diskussionen auch inhaltlich spannend.

Willkommen in der Wissensgesellschaft

Es reicht nicht mehr, die neueste Software zu beherrschen und auf die eigene Ausbildung oder das Studium zu vertrauen, wir müssen uns ständig weiterentwickeln, und zwar im und als Team. Wir sagen dazu: Wissensgemeinschaft. Denn nichts anderes ist unser Unternehmen – die Summe seiner Gedanken und Köpfe. Doch wie lässt sich dieser Schatz heben? Wir haben uns bereits 2012 für eine zweijährliche Wissensbilanz entschieden. Dafür kommen Mitarbeiterinnen aus allen Bereichen und Standorten zusammen. In gemischten Gruppen bewerten das intellektuelle Kapital im Unternehmen und den Einfluss dieser Faktoren auf unsere Prozesse. So können wir Schwachstellen ausmerzen und Entwicklungspotenziale heben. Dabei hilft uns ein neutraler Fachmann.

Wir sehen uns als Wissensgemeinschaft. Als Summe unserer Gedanken und Köpfe.

Vorbildliche Wissensbilanz

Seit Jahren bewertet Dr.-Ing. Kay Alwert von der Berliner alwert GmbH & Co. KG unser Wissensmanagement. Sein Urteil:
„Die Wissensbilanzierung bei ZM-I ist auch für mich immer wieder ein Highlight. Die Umsetzung erfolgt vorbildlich und ist durch die offenen und kollegialen Diskussionen zwischen Mitarbeitern, Führungskräften und Geschäftsführung auch inhaltlich sehr spannend.“

Dr. Alwert ergänzt:
„Besonders beeindruckt mich, wie konsequent die Geschäftsführung die Erkenntnisse aus der Wissensbilanz aufgreift und in geeignete Verbesserungsmaßnahmen überführt, teilweise schon in den Workshops oder kurz danach statt, so dass erste Verbesserungen sofort in Umsetzung sind.“

Wissensbilanzmodell des Arbeitskreises Wissensbilanz aus: Wissenbilanz – Made in Germany. Leitfaden 2.0. Alwert, K; Bornemann M; Will M; 3. Auflage, Fraunhofer IPK; BMWi; Berlin 2013.

Vorbildliche Zusammenarbeit

Systematisches Wissensmanagement heißt, dass wir unser intellektuelles Kapital heben und allen Mitarbeitern zukommen lassen: Im Intranet, unserem digitalen Wissenspool, in Workshops und einem eigenen Wikipedia. Damit dieser Austausch nicht nur zufällig erfolgt, entwickeln wir uns und unser Wissen methodisch weiter. Seit Jahren leisten wir uns einen Wissenstag, an dem alle zusammenkommen. Dann geht es in gemischten Gruppen durch Abteilungen und Hierarchien. Das scheint nur auf den ersten Blick aufwendig, dabei kommt es allen zugute, weil wir gemeinsam Dinge voranbringen.

Wir leisten uns einen Wissenstag, an dem alle zusammenkommen, quer durch Hierarchien und Abteilungen.

Welche Vorteile eröffnen sich dabei für unsere Kunden? Sie arbeiten mit einer Unternehmensgruppe zusammen, die ihr Wissen professionell entwickelt und Strukturen verbessert. Das ist nicht nur eine Frage von nackten Zahlen. Das ist etwas, das Gemeinschaft schafft. So festigen wir unser intellektuelles Kapital nachhaltig und bringen es in die komplexen Aufgaben von morgen ein.

Präventive Qualitätskontrolle durch das Vier-Augen-Prinzip

Präventive Qualitätskontrolle durch das Vier-Augen-Prinzip

Von der Qualität unserer Leistung hängt ab, ob Menschen Bauwerke sicher, dauerhaft, ökologisch nachhaltig und wirtschaftlich nutzen können. Deshalb wird jedes Projekt nicht nur von einem Projektleiter, sondern auch von einem unserer Geschäftsführer betreut. So können Auftraggeber und Projektpartner auf die präventive Kontrolle durch das Vier-Augen-Prinzip vertrauen.